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Auch hier wurde eine Rüstung gestellt, die wohl die nächsten 100 Jahre überdauern soll. Selbst Besucher, die nichts von Statik verstehen, schütteln erstaunt den Kopf. Am 27.4.2005 berichtete die Märkische Allgemeine, daß fast 700 Tonnen Stahl verbaut worden seien. Und das sei angeblich notwendig gewesen, weil man die Rüstung nicht am Bauwerk befestigen könne. Falls für das monströse Bauwerk keine bessere Erklärung gefunden wird, spricht das für die Naivität der Bauherren, die den Steuerzahler für gänzlich dämlich halten. Jedenfalls wissen wir nun, warum die Stahlpreise boomen. Kein Problem, für das liebe Geld haben wir ja den Steuerzahler. Und wenn es noch immer nicht reicht, dann nehmen wir noch Eintritt für den Park, ganz egal was in der Satzung steht!
Im Schloßpark ist schon wieder Holzaktion.
Und so brachten sie im Februar 2006 die Eisvögel um!










Hier gibt es die Schwanenseite dazu
Und wenn es noch immer nicht reicht, dann nehmen wir noch Eintritt für den Park, egal was in der Satzung steht.
Außerdem kann man ja noch die Radfahrer abzocken! Inzwischen fallen sie sogar über die her, die ihr Fahrrad nur durch den Park schieben! (toter Link!)
Weil der Betroffene für diesen Quatsch nicht zahlte, trieb es die Stiftung bis vor die Staatsanwaltschaft. Dort fand man das grotesk und stellte das Verfahren ein.
Wenigstens gibt es in Deutschland noch ein paar normal Denkende. Eigentlich sollte man die Verantwortlichen der Stiftung wegen Irreführung der Behörden belangen.
Erlebnisse - Park und Sanssouci - Parkordnung, - Parkwächter - Fahrrad-Schiebeverbot - (diese Links funktionieren leider nicht mehr)
Hetzjagd auf Fotografen
Fahrradschiebeverbot, sie haben richtig gelesen. Die Gottähnlichseinwollenden der Schlösserstiftung verbieten selbst das Schieben eines Fahrrades im Park und wollen obendrein noch dafür dreist abkassieren.
Die Hetzjagd auf Fotografen durch die selbsternannten Götter der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat nun endlich nach einem Urteil des OLG Brandenburg ein Ende gefunden. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen, so daß die Urteile noch nicht rechtskräftig sind.
Ich bin gespannt, wie weit die Selbstherrlichkeit der "Stiftungsmanager" noch geht und ob sie diesen Schritt auch noch wagen.
Ja, diese Leute sind tatsächlich so vermessen. Sie haben die Revision beim Bundesgerichtshof beantragt.
Der Streit um die "Knipsgebühr" geht also weiter. (Tagesspiegel Brandenburg)
Potsdams letzter Schuß in Sachen Knipsgebühr (taz) Private Fotografen sollen angeblich von dieser Hetzjagd auf Fotografen nicht betroffen sein.
Die vielen gerichtlichen Auseinandersetzungenbe zahlt wie immer der Steuerzahler!!!!
Artikel der Morgenpost über das Verbot der Knipsgebühr. (leider nur noch "Bezahllink")
Die Brandenburgische Wochenzeitung Blickpunkt berichtete, daß die Knipsgebühr nun doch rechtens sei. (Dieser Link funktioniert leider nicht mehr)
In Deutschland zählt nur Profit. Die Geldgier hat wieder einmal obsiegt. Danke du toller BGH. Weiter so!!!
"Wer das Schloss Sanssouci fotografiert und dabei auf dem Schlossgelände steht, muss gut aufpassen, wofür er die Bilder verwendet.
Ein Gericht bestätigte nun, dass die Schlösserstiftung eine Gebühr für Fotoaufnahmen verlangen kann." schreibt die Morgenpost.
(Dieser Link funktioniert leider nicht mehr)
Aber dieser Link funktioniert noch:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Knips-Gebuehr-fuer-Preussen-Schloesser-ist-rechtens-1155316.html
Das Friesenhaus-Urteil:
Hier hat der BGH ganz anders entschieden. Wissen die Herren Richter eigentlich noch, was sie machen, mal hüh und mal hott?
Zitat: "Das ungenehmigte Fotografieren eines fremden Hauses und die gewerbliche Verwertung einer solchen Fotografie stellen dann keine Abwehr- und Zahlungsansprüche auslösende Einwirkung auf fremdes Eigentum dar, wenn die Fotografie - ohne daß das Hausgrundstück betreten wird - von einer allgemein zugänglichen Stelle aus angefertigt wird."
Die Schlösser und Gärten in Potsdam sind allgemein zugänglich.
Am 30.11.2004 13:00 plünderten wie in jedem Jahr wieder mehrere Hundert “Durchreisende” aus Nordeuropa diesen Wacholderbaum.
In nur 5 Minuten war alles gegessen! Und dann nichts wie weg bis zum nächsten Jahr.
Am 28.11.2005 waren sie wieder da, aber nur etwa 30 Vögel im Nachbargarten.
Februar 2005:Wieder sind die Baumkiller im Schloßpark Sanssouci unterwegs
zu besichtigen westlich der Fasanerie.
Da waren wieder einmal die "Fachgärtner" am Wirken und wollten wohl die Schlössernacht mit vorbereiten helfen.
Oder kommt da vielleicht zur Schlössernacht eine Laterne dran?

12.03.2006
Schneidet man so Bäume sach- und fachgerecht????
Vermutlich wieder nur falsch verstandener Baumschutz.
In der Nacht 20./21.4.2005 gab es Frost.
In der Nähe der Fasanerie lief die ganze Nacht hindurch ein Rasensprenger
und erzeugte diese Eislandschaft.