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Ruinenberg im Schloßpark Sanssouci

 

13.11.2004 Ruinenberg

Die Rüstungen an den Säulen sind gefallen, nebenan wird aber noch gebaut. Der Durchblick vom Schloß Sanssouci auf den Ruinenberg ist allerdings mit einer weiteren Rüstung an der Maulbeerallee erneut verstellt. Dort wird angeblich am Springbrunnen gebaut (ohne Bild). Die Baustelle ist inzwischen eingewachsen.

 

 

Theaterwand auf dem Ruinenberg

 

 

Die Theaterwand auf dem Ruinenberg im winterlichen Sonnenuntergang

 

 

2 Vögeln treiben es auf die Spitze

Manche Vögeln treiben es aber auf die Spitze, wie hier die frechen Spatzen am Neuen Palais.
Sie ließen sich überhaupt nicht stören.

 

 

 

 

 

Durchreisende Seidenschwänze

 


Seidenschwänze
Am 30.11.2004 um 13:00 Uhr plünderten wieder wie in jedem Jahr mehrere Hundert “Durchreisende” aus Nordeuropa diesen Wacholderbaum. Kurz zuvor waren sie am Maschinenteich im Schloßpark in den Misteln. Seidenschwänze!

In nur wenigen Minuten war alles gegessen! Und dann nichts wie weg bis zum nächsten Jahr. Am 28.11.2005 waren sie wieder da, aber da waren es nur etwa 30 Vögel und diesmal im Garten des Nachbarn.

Der Müller klettert auf seiner Mühle herum

 

 

Die Historische Mühle mit dem Müller auf dem Flügel zur Schlössernacht.

 

 

   Friedenskirche

Die Friedenskirche im Schloßpark Sanssouci

Drachenhaus

 

Das Drachenhaus (in Umkehrfarben) an der Maulbeerallee.

 

 

 

 

 

051117-Kollonade Kollonaden am 17.11.2005: 700 Tonnen Stahl
versteckt hinter einer weißen Plane.

Am Neuen Palais hat die Restaurierung der Kollonaden begonnen.

Auch hier wurde eine Rüstung gestellt, die wohl die nächsten 100 Jahre überdauern soll. Selbst Besucher, die nichts von Statik verstehen, schütteln erstaunt den Kopf. Am 27.4.2005 berichtete die Märkische Allgemeine, daß fast   700 Tonnen Stahl verbaut     worden seien. Und das sei angeblich notwendig gewesen, weil man die Rüstung nicht am Bauwerk befestigen könne. Falls für das monströse Bauwerk keine bessere Erklärung gefunden wird, spricht das für die Naivität der Bauherren, die den Steuerzahler für gänzlich dämlich halten. Jedenfalls wissen wir nun, warum die Stahlpreise boomen. Kein Problem, für das liebe Geld haben wir ja den Steuerzahler. Und wenn es noch immer nicht reicht, dann nehmen wir noch Eintritt für den Park, ganz egal was in der Satzung steht!

 

HolzaktionIm Schloßpark ist wieder Holzaktion.

Die Kettensägen arbeiten an vielen Stellen gleichzeitig. Selten ist krankes Holz dabei und wenn ja, dann scheint es nur als Alibi zu dienen.Ein Kahlschlag sondersgleichen hat begonnen!Auch vor dem Efeu wird nicht Halt gemacht. Während noch 2004 ein Gärtner der Stiftung scheinheilig in der MAZ den verblüfften Lesern erklärte, dass das aus falsch verstandenem Baumschutz geschehen sei, geht das Efeukillen im Schloßpark nun wieder munter weiter. An alten Eichen wurde er sogar bis 10 m Höhe rigoros abgerissen und sofort beiseite geschafft. Sie werden schon wissen, warum.
Und ob in der Eile bei den alten Buchen die Hohlräume auf Fledertiere geprüft wurden, muß zumindest bezweifelt werden. Es geht ja alles nicht schnell genug.
Ich habe nur wenig krankes Holz gesehen und dies obendrein an Stellen, wo ein fallender Baum kaum jemanden gefährden könnte, es sei denn, man hat 1 Jahr zuvor einen neuen Parkweg extra an dieser Stelle angelegt. Manche Bäume mußten schon deshalb sterben, weil sie wie z. B. auf der Lindenallee zum Neuen Palais nur einen Meter aus der Flucht standen!!! Wer verdient eigentlich an solchen Aktionen, wo doch die Stiftung angeblich so wenig Mittel hat, daß sie entgegen der gültigen Satzung sogar Eintritt für den Park verlangen möchte? Wenn man so weiter macht, dann braucht man natürlich eine Menge Geld!

Und so brachten sie im Februar 2006 die Eisvögel um!

Gesunde Bäume müssen wegEfeu-KillerHolzaktion in Sanssouci<leer>

Uralter Efeu an einer Eiche gekilltIst der krank oder morsch?

 

Februar 2005:
Baumkiller sind im Schloßpark Sanssouci unterwegs.

Gefällt, weils dem Gärtner so gefällt.lauter krankes Holz -- oder was??????Hier wurde ein gesunder Baum gefällt

Weg mit den Kettensägen!

 

Enten-Gefühlelinker _SchwanSchwan rechts 

Hier gibt es die Schwanenseite dazu

Und wenn es noch immer nicht reicht, dann nehmen wir noch Eintritt für den Park, egal was in der Satzung steht.

Außerdem kann man ja noch die Radfahrer abzocken! Inzwischen fallen sie sogar über die her, die ihr Fahrrad nur durch den Park schieben! (toter Link!)
Weil der Betroffene für diesen Quatsch nicht zahlte, trieb es die Stiftung bis vor die Staatsanwaltschaft. Dort fand  man das grotesk und stellte das Verfahren ein. Wenigstens gibt es in Deutschland noch ein paar normal Denkende. Eigentlich sollte man die Verantwortlichen der Stiftung wegen Irreführung der Behörden belangen.

Lesenswerte Links:

Erlebnisse - Park und Sanssouci - Parkordnung, - Parkwächter - Fahrrad-Schiebeverbot - (diese Links funktionieren leider nicht mehr)
Hetzjagd auf Fotografen
Fahrradschiebeverbot, sie haben richtig gelesen. Die Gottähnlichseinwollenden der Schlösserstiftung verbieten selbst das Schieben eines Fahrrades im Park und wollen obendrein noch dafür dreist abkassieren.

Die Hetzjagd auf Fotografen durch die selbsternannten Götter der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hat nun endlich nach einem Urteil des OLG Brandenburg ein Ende gefunden. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen, so daß die Urteile noch nicht rechtskräftig sind.
Ich bin gespannt, wie weit die Selbstherrlichkeit der "Stiftungsmanager" noch geht und ob sie diesen Schritt auch noch wagen.
Ja, diese Leute sind tatsächlich so vermessen. Sie haben die Revision beim Bundesgerichtshof beantragt.
Der Streit um die "Knipsgebühr" geht also weiter. (Tagesspiegel Brandenburg)

Potsdams letzter Schuß in Sachen Knipsgebühr (taz) Private Fotografen sollen angeblich von dieser Hetzjagd auf Fotografen nicht betroffen sein.
Die vielen gerichtlichen Auseinandersetzungenbe zahlt wie immer der Steuerzahler!!!!

Artikel der Morgenpost über das Verbot der Knipsgebühr. (leider nur noch "Bezahllink")

Die Brandenburgische Wochenzeitung Blickpunkt berichtete, daß die Knipsgebühr nun doch rechtens sei. (Dieser Link funktioniert leider nicht mehr)

In Deutschland zählt nur Profit. Die Geldgier  hat wieder einmal obsiegt. Danke du toller BGH. Weiter so!!!

"Wer das Schloss Sanssouci fotografiert und dabei auf dem Schlossgelände steht, muss gut aufpassen, wofür er die Bilder verwendet.
Ein Gericht bestätigte nun, dass die Schlösserstiftung eine Gebühr für Fotoaufnahmen verlangen kann." schreibt die Morgenpost.
(Dieser Link funktioniert leider nicht mehr)

Aber dieser Link funktioniert noch:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Knips-Gebuehr-fuer-Preussen-Schloesser-ist-rechtens-1155316.html

Das Friesenhaus-Urteil:
Hier hat der BGH ganz anders entschieden. Wissen die Herren Richter eigentlich noch, was sie machen, mal hüh und mal hott?
Zitat: "Das ungenehmigte Fotografieren eines fremden Hauses und die gewerbliche Verwertung einer solchen Fotografie stellen dann keine Abwehr- und Zahlungsansprüche auslösende Einwirkung auf fremdes Eigentum dar, wenn die Fotografie - ohne daß das Hausgrundstück betreten wird - von einer allgemein zugänglichen Stelle aus angefertigt wird."

Die Schlösser und Gärten in Potsdam sind allgemein zugänglich.

 

Seidenschwänze im Schlßpaark SanssouciAm 30.11.2004 13:00 plünderten wie in jedem Jahr wieder mehrere Hundert “Durchreisende” aus Nordeuropa diesen Wacholderbaum. In nur 5 Minuten war alles gegessen! Und dann nichts wie weg bis zum nächsten Jahr. Am 28.11.2005 waren sie wieder da, aber nur etwa 30 Vögel im Nachbargarten.

Efeu abgerissen

Februar 2005:Wieder sind die Baumkiller im Schloßpark Sanssouci unterwegs

 

Schnitzkunst der Gärtner in Sanssouci

Kunst am Baum,

zu besichtigen westlich der Fasanerie.
Da waren wieder einmal die "Fachgärtner" am Wirken und wollten wohl die Schlössernacht mit vorbereiten helfen.
Oder kommt da vielleicht zur Schlössernacht eine Laterne dran?

 

 

 

060311-Baum023

12.03.2006

Klausberg, in der Nähe des Belvedere

Schneidet man so Bäume sach- und fachgerecht????
Vermutlich wieder nur falsch verstandener Baumschutz.

 

 

 

 

 

 

Eispanzer nach dem NachtfrostIn der Nacht 20./21.4.2005 gab es Frost.
In der Nähe der Fasanerie lief die ganze Nacht hindurch ein Rasensprenger und erzeugte diese Eislandschaft.