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Bahn-Chaos

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28. Mai 2004:
Ein in Höhe Hp Dallgow-Döberitz bei km 122,4 liegengebliebener ICE auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover - Berlin.
Wie schon wenige Wochen zuvor in Berlin blieben auch hier die Fahrgäste wieder eingesperrt - und das trotz vorhandener Umsteigemöglichkeit!!!

ICE in Dallgow-Döberitz wird abgeschleppt Linke Gleise = Stammstrecke, rechte Gleise = Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover - Berlin. Km 22,4 gehört zur Stammstrecke, HGV entspricht etwa km 122,4. Zug wird gerade bespannt.

ICE Abschleppen in Dallgow-Döberitz Hier wird der ICE abgeschleppt

Die Welt
berichtete ausführlich darüber
.
450 Reisende waren eingesperrt!!!

ICE wird abgeschleppt Hierzu Artikel des Tagesspiegel  lesen

Langschienenverwerfung Juli 2003
zwischen Stettin und Angermünde

Schon vergessen?

Schienenverwerfung 2

upper

Schienenverwerfung 3Nicht zu glauben, leider wahr
(Stettin - Angermünde, Juli 2003).
Solche Verwerfungen gab es mehrfach zu sehen. Eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft wegen Transportgefährdung. Obwohl BGS regelmäßig in den Zügen mitfuhr, wurde nichts unternommen. Eschede läßt grüßen.
Umfassend auch bei Wikipedia.         großes Foto

 Zugziel f a l s c h anzeiger .
Berlin Friedrichstraße

Falschanzeiger Bahnhof Berlin Friedrichstraße
Vorsicht! Unregelmäßiger bahnbetrieb
Handy
nicht vergessen,
Die Telekom hat inzwischen
alle Telefonzellen abgeschafft!
Und auf den Bahnhöfen gibt es keinen Eisenbahner mehr!!!!!

Weitere Zugzielfalschanzeiger

Um 17:55 komme ich hechelnd Regionalbahnsteig im Bahnhof Berlin Friedrichstraße an.
5 M  SPÄTER steht am Zugziel-Falschanzeiger - prima dachte ich - noch mal Glück gehabt, doch noch geschafft.
Man kann sich eben auch mal über eine Verspätung freuen.

Aber ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Um 18:00 zeigt das Ding nämlich 10 M SPÄTER,
um 18:10 20 M SPÄTER und so weiter.
Bei 30 M SPÄTER hole ich die Kamera aus dem Rucksack, ich fühle mich veralbert. Der zeigt doch nicht die Verspätung des Zuges an.
Der rechnet lediglich die Differenz zwischen Soll und Ist in Friedrichstraße aus. Das kann ich selber.
Hätte die Anzeige mir - als ich angehechelt kam - angezeigt, daß der Zug in Wahrheit 40 M Verspätung hat, wäre ich mit der Konkurrenz - der S-Bahn - gefahren.

Es kommt aber noch viel schlimmer:

Gegen 18:40 kommt eine rein menschliche Durchsage, daß dieser Zug wegen hoher Verspätung nur bis Wustermark fährt.           upper
Dadurch kriegen sie ihn wieder pünktlich - pfiffig, nicht?

Und sofort nach dieser Ansage spricht wieder der Computer zu uns und behauptet das Gegenteil, wie schon eine dreiviertel Stunde lang, der Zug führe bis nach Rathenow.

Nun kommt er tatsächlich. Am Zug und an der Lok steht überall RE4 Rathenow. Auch das Personal weiß nichts anderes.
Aber der Zugziel f a l s c h anzeiger zeigt weiterhin Rathenow an. Schuldig ist wie immer der Computer.
Hektisches Telefonieren im Zug, dann rennt der Kundenbetreuer im Nahverkehr (so heißt der jetzt) aufgeregt durch den Zug und fragt nach Reisenden,
die weiter in Richtung Stendal fahren wollen. In Zoologischer Garten ist dann endlich klar, der Zug wird nicht zu seinem Fahrplanzielbahnhof bis Rathenow fahren.
Schließlich fährt doch gleich wieder ein Zug!!! Der hat zwar auch wieder jede Menge Verspätung , aber das merkt ja eh keiner. Wir fangen nämlich wieder bei 5 M an.

Hauptsache die DB kommt recht bald an die Börse. Dann wird alles noch viel viel schlimmbesserer.                                                 upper

Ach so, Sie wissen den Tag nicht. Mit dem RE4 ist das fast täglich so, jedoch dieser konkrete Fall trug sich am 01. Oktober 2004 zu.
Ich hatt trotzdem noch Glück, denn ich wollte nicht bis nach Rathenow oder gar bis Stendal.
Ich konnte schon in Dallgow-Döberitz raus und war froh, daß der besagte Kundenbetreuer aus lauter Kulanz nicht auch noch nach der Fahrkarte fragte.
Womöglich wäre meine Berlin ABC wegen der Verspätung inzwischen schon ungültig geworden. 

40 M SPÄTER = 40 EURO?         Da kommen die auch noch drauf!

31.12.2004

Die Märkische Allgemeine meldet: ICE 1519 am 30.12.2004 wieder wegen technischer Mängel liegen geblieben.
Erst am 19.12.2004 war der ICE 1519 von Hamburg nach Berlin liegen geblieben. 600 Fahrgäste kamen 2,5 Stunden später an.
Weitere 25 Züge erhielten erhebliche Verspätungen. Auch am 12.12. 2004 blieb er liegen.
Die Fahrgäste durften sogar umsteigen und kamen mit “nur” 70 Minuten Verspätung an.

Drum prüfe, wer sich an den 1519 bindet, ob sich nicht doch noch ein Auto findet. Schließlich bleibt der 1519 regelmäßig liegen
- Alternative? - man kann auch fliegen!

Meistens ist das nicht nur billiger, sondern auch sicherer und pünktlich. Nur zum Flugplatz kommen sie von Potsdam aus schlecht hin, dafür sorgt die Bahn,
sie fährt sie doch nicht noch zur Konkurrenz!                                                         upper

01.05.2005:

Wieder ICE liegen geblieben

meldet Die Welt vom 2.5.2005, Zitat: “Ein ICE von Berlin nach Basel ist gestern in Niedersachsen auf offener Strecke liegen geblieben.
Der um 10.26 Uhr am Ostbahnhof gestartete Schnellzug mit der Nummer 877 war über Wolfsburg und Braunschweig in Richtung Südwesten unterwegs,
als er gegen 13 Uhr in der Nähe von Hildesheim plötzlich stehen blieb.

Nach Angaben eines Bahnsprechers in Hannover war ein Schaden an der Oberleitung für die Havarie verantwortlich. Zunächst sei jedoch ein aus Hamburg kommender ICE auf der Strecke liegen geblieben, der in Richtung Zürich unterwegs war. Wegen der blockierten Strecke kam der Zug aus Berlin nicht weiter, zumal hinter ihm noch ein weiterer ICE aus Hamburg nachgerückt war.

Nach Bahnangaben wurde an den Berliner Zug gegen 15 Uhr eine Regionalbahn herangefahren, um die etwa 600 Fahrgäste in Richtung Kassel zu evakuieren. Ein Fahrgast berichtete der WELT über sein Mobiltelefon, dass zunächst für etwa eine Stunde der Strom und damit auch die Klimaanlagen ausgefallen seien. Den Gästen des voll besetzten Zuges wurden später offenbar auch Verspätungsgutscheine in Höhe von 25 Euro angeboten. Die Ausgabe sei aber erst erfolgt, als die Menschen über drei Ausstiege in den nicht klimatisierten Ersatzzug umsteigen sollten, kritisierte der Berliner Fahrgast. "Die meisten haben deshalb wohl gar keinen Gutschein bekommen."

Nach kurzer Zeit blieb der neue Zug dann auch wieder auf offener Strecke stehen. Insbesondere die zahlreichen älteren Reisenden hätten mit der großen Hitze zu kämpfen gehabt, berichtete der Fahrgast. Nach Bahnangaben aus Hannover konnte der Ersatzzug vom Typ Intercity schließlich gegen 16.50 Uhr seine Fahrt in Richtung Frankfurt am Main fortsetzen.

Erst Ende Mai waren Reisende eines ICE wenige Kilometer vor der Berliner Stadtgrenze wegen eines abgerissenen Stromabnehmers liegen geblieben. Ohne Klimaanlage mussten die etwa 450 Passagiere zweieinhalb Stunden im stehenden Zug ausharren. Am 30. April hatte es zudem in Spandau eine ähnliche Panne gegeben. Damals waren die Menschen etwa vier Stunden im Zug gefangen.

Und wieder 1519, Gefangen in der weißen Röhre

Weitere Pannen: Hamburg - HannoverHamburg - Berlin, Rasender ICE,
Klage wegen Freiheitsberaubung,*)  Berlin Ostbf - Zürich.*)
Aber nicht immer hat die Bahn Schuld : Ein Wildschwein stoppte am 29.11.2005 den ICE 1518        upper

*) Leider sind inzwischen einige Zeitungsartikelt nicht mehr abrufbar. Schade, das hilft nur dem Vergessen und dem DB-Vorstand

24.12.2004 - Weihnachtsgeschenk der DB: Achtung Reisende von Berlin nach Potsdam Park Sanssouci. Der Aufzug auf dem Bahnsteig 1 ist noch immer kaputt!!!
21.01.2005 - Unverändert! Die zwei niegelnagelneuen Aufzüge im neuen Kaiserbahnhof sind aber nur für die Manager der DB gedacht! Nicht für Sie!
26.01.2005 - 10:00 Uhr Am Aufzug tut sich etwas. Er hängt nicht mehr halb hoch, die Tür ist geöffnet und 3 Mann “Thyssen-Aufzugdienst” beraten..
28.01.2005 - Aufzug ist nur scheinbar wieder in Betrieb! Wenn man ihn benutzen will, stellt man fest, es ist nur ein Bluff! Die Tür schließt nämlich gar nicht.
07.02.2005 - Er bewegt sich wieder - mal sehen, wie lange. 14.02.2005 - Wieder kaputt , Tür schließt wieder nicht. Die letzten 10 cm gibt sie auf und fährt zurück.
17.02.2005 - Er bewegt sich wieder, aber nur bis 22.2.2005, dann geht er wieder nicht.
                     Auf die Bahn ist Verlaß. Rollstuhlfahrer, Koffertragende und andere Behinderte, ruft einfach 11880 an, da wird euch geholfen.

Bahnhofsuhr in Potsdam Park Sanssouci seit Jahren außer Betrieb
Fahrkartenautomat häufig außer Betrieb

Seit September 2003 steht diese Uhr am Eingang zum Bahnhof Potsdam Park Sanssouci  auf 10 vor 2. Sie wird aber beleuchtet damit jeder sehen kann, es ist.

 noch nicht 5 vor 12 bei der DB
sondern bereits deutlich später!
Zur Einweihung des Kaiserbahnhofs im Juni 2005 wurde die Uhr für immer entfernt.                   upper

Schild Vorsicht Unregelmäßiger Bahnbetrieb


12.01.2005: 
Nach fast 6 Monaten hat es die DB geschafft. Der Fahrkartenautomat in Potsdam Park Sanssouci ist wieder da und funktioniert.
27.02.2005:      Seit 2 Tagen steht da zu lesen “Automat ist vorübergehend außer Betrieb”.
Na, wir wissen ja inzwischen zu gut, was das bei der Bahn heißt! Damit hatten wir gerechnet!

Falsch gehende Uhren in Potsdam Park Ssanssouci

Seit Ende März 2005 geht nun auch eine weitere Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz anders - immerhin, sie geht noch.
Scheint die Sommerzeit weiter östlich zu sein oder mögliche Zugverspätungen??
Im Hintergrund sieht man den wiedererrichteten Kaiserbahnhof Die auf dem Bild nicht sichtbare Uhr zeigt noch eine weitere Zeit an. Vielleicht ist das so eine Art Weltzeituhr???
Falls Sie eine Uhr in Noppenfolie suchen, werden sie hier fündig.

14.6.2005 = 2 Tage vor der Einweihung des Kaiserbahnhofes haben sie es doch noch geschafft - fast!: Die Uhren zeigen bis auf weiteres die richtige Zeit an. Mit der Uhr am Eingang haben sie sich’s leicht gemacht. Da wurde nicht rumgebastelt, schließlich haben wir einen Ruf zu verteidigen. Wir sind die Wegwerfer. Na gut, 20 m weiter gibt es ja gleich 4 Uhren, eine von fünf(!!!) ging bisher immer richtig!            upper

Zitat aus DieWelt.de aus einem Schreiben des Bahnchefs an Ministerpräsident Platzeck:

"Zusammen mit Bürgermeister Jakob hatten sie mir seinerzeit Unterstützung zugesagt, das Gebäude abzureißen und den Vorplatz herzurichten. Wir hatten Ihnen im Gegenzug zugesagt, die Verkehrsstation Park Sanssouci dafür mustergültig herzurichten ."
Mehdorn kritisiert, daß die Stadt als Eigentümer bislang nichts am Vorplatz unternommen habe. Er kündigt lapidar an:

"Wir werden deshalb auch an der Verkehrsstation nichts tun, weil es sich nicht lohnt

- Schmutzecke bleibt Schmutzecke - was wir sehr bedauern."

Kindisch dieser Mann. Schuldig am Dilemma ist aber in erster Linie die PISA-geschädigte deutsche Politik, die eine Staatsbahn inkompetenten selbsternannten Managern überließ, die vom Eisenbahnwesen keine Ahnung haben und sie aus Profitgier an den Rand des Abgrundes gebracht haben. Eschede schon vergessen?
Die Bahn ist nicht einmal mehr fähig, Zugzielanzeiger oder Lautsprecher ordentlich zu bedienen.
ICE bleiben reihenweise liegen und Reisende werden stundenlang eingesperrt.
Uhren gehen nicht, Fahrstühle ebenso wenig und von funktionslosen Fahrkartenautomaten ganz zu schweigen.                                                  upper
Noch nicht einmal die Entwerter für die Fahrkarten im Nahverkehr funktionieren. Zwei Drittel versagen ihren Dienst!
Vom Unternehmen Zukunft ist der Bahnchef
inzwischen meilenweit entfernt.

Bahnhof Potsdam Park Sanssouci am 15.11.2005:

Buch Die Bahnreform

Das ist das Herzstück einer 1200er Weiche

im durchgehenden Hauptgleis Magdeburg - Berlin im Bahnhof Potsdam Park Sanssouci, direkt am Bahnsteig. Sie darf mit 140 km/h  im abzweigenden Strang befahren werden. Die Herzstückspitze ist schon lange stark abgenutzt. Das Knallen der Achsen hört man kilometerweit. Der Fehler ist gekennzeichnet und also der DB bekannt. Nun wird vermutlich  gewartet, bis es richtig knallt. Die Lärmvermeidung hatte die Bahn schon 1993 im Planfeststellungsverfahren zugesagt. Überdies hatte sie ein besonders gepflegtes Gleis versprochen. Darauf warten die Anwohner noch heute. Lärm ist lästig und macht krank, aber dieser Schaden ist außerdem betriebsgefährdend. Eine Langsamfahrstelle ist selbstverständlich nicht eingerichtet. Keine 100 m weiter ist die Managerschule der DB Akademie. Die sind natürlich nicht zuständig. Das Gleis gehört ja DBNetz.
Besonders gepflegt ist es deshalb abedr noch lange nicht.

Schon vergessen, Das ICE-Unglück von Eschede ?

Bis zum Jahresende hat die DB es tatsächlich noch geschafft und ein neues Herzstück eingeschweißt.                                                           upper

stark abgenutztes Herzstück
10 Jahre Bahnreform
KB051115-Herzstueck
Reiseführer Berlin

Das schadhafte Herzstück

Herzstück einer 1200er Weiche

Anfang Januar 2006 war dieses eingeschweißte Herzstück zu sehen. Ein rechtes Herzstück in einer Linksweiche. Pfiffig, denn der linke Strang dieser Weiche ist der hauptsächlich befahrene Strang im durchgehenden Hauptgleis. Wenigstens ist bei DB Netz noch einer, der sein Handwerk versteht.

18.03.2006:
In Berlin-Spandau wird um 11:00 Uhr ein ICE auf den Namen Fontanestadt Neuruppin getauft.  Zur gleichen Zeit bricht der Fern- und Nahverkehr auf der Berliner Stadtbahn zum zigten Male zusammen. Nur eine einzige Weiche ist im neuen Berliner Hauptbahnhof gestört - und schon geht nichts mehr. Viele An- und Durchsagen, fast eben so viele fehlerhaft oder gänzlich falsch. Wieder einmal weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. So kennen wir das in Berlin ja schon zur Genüge! Auf die Idee, die fehlgeleiteten und im Stich gelassenen Fahrgäste wenigstens zur S-Bahn zu schicken, kommt niemand. Warum auch? Hauptsache, sie haben gezahlt!

Wir wissen, was uns jetzt blüht und gehen in Ostbahnhof unaufgefordert rüber zur S-Bahn. Da komt man zwar in eine richtige Schmuddelbahn, aber die fährt zuverlässiger als ihr großer Bruder, die DB. In Ostbahnhof geht nichts mehr. Vor der Einfahrt in Höhe Jannowitzbrücke steht der erste Zug. Und weiter an jedem Mast ein anderer. Zwischen Zoo und Ostbahnhof - so eine Ansage in Osb - ist nur noch eingleisiger Betrieb möglich. Wir bitten um Entschuldigung.

Jedenfalls fahren wir erst mal bis nach Charlottenburg in der Hoffnung, dort mit einem RE in Richtung Nauen oder Spandau weiter zu kommen.

Natürlich gibt es auf der S-Bahn auch keinen Hinweis, daß auf dem Regionalbahnsteig ja gar nichts fahren kann. Da steht nämlich alles voll. Warum muß man denn das auch noch den Fahrgästen sagen? Das sehen die doch selber! Stimmt genau. Als wir endlich auf dem durch Umklappen der S-Bahnsteige nunmehr abgehängten Regionalbahnsteig ankommen, sehen wir den folgenden Zugzielanzeiger:                                                                                                                             upper

Zug fällt aus, stimmt aber nicht, FalschanzeigeViele enttäuschte Reisende kommen uns entgegen. Sie waren alle in diese Falle gelaufen. Also wieder, wie auch die anderen Fahrgäste, zurück zur S-Bahn. Wer soll denn bei dem Streß auch noch Lautsprecherdurchsagen machen? Die macht doch schon der Computer regelmäßig und nun sogar falsch. Wir wollen weiter nach Spandau, wieder mit der Schmuddelbahn! Zum Glück steht da noch eine RB in Richtung Nauen. Es dauert, aber die fährt sogar pünktlich. Wir haben noch Zeit für einen Döner. Nun können wir wenigstens lachen oder besser wohl heulen, wenn wir sehen, wie andere im ICE auf der Strecke stehen und zwar sicher aufgehoben sind, aber wie schon so oft in den Zügen eingesperrt sind.

ICE in Berlin-Charlottenburg ICE in Berlin stehen Schlange

ICE stehen in Berlin Charlottenburg Schlange Schienenbruch oder Weichenstörung?

Nichts geht mehr. Dieser steht in Charlottenburg, gleich darauf stehen zwei weitere in Charlottenburg und zwei andere folgen.

ICE stehen Schlange vor Berlin-Charlottenburg ICE mit offener KupplungsklappeICE stehen Schlange
in Berlin-Charlottenburg

An jedem Mast einer! Nichts geht mehr. Bahn-Chaos pur! Die Aufnahmen wurden vom Fahrgastraum
durch den hinteren Führerstand
einer RB gemacht, deshalb die mangelhafte Qualität.

upper

 

Und gerade noch hatten wir bei der Zugtaufe eines ICE in Spandau auf den Namen Fontanestadt Neuruppin in einer Festrede gehört, diese Züge würden im Jahr 500.000 km fahren.

Wie schaffen die das im Stehen? Na ja, sie sind ja auch so gut wie nie in einer Werkstatt, bis die Radreifen brechen, wie in Köln!

upper